Verein für aktuelle Kunst im Kreis Minden-Lübbecke e.V.

Selbstverständnis und Zielsetzung

Der Verein für aktuelle Kunst im Kreis Minden-Lübbecke e.V. möchte Entwicklungen und Tendenzen der zeitgenössischen Kunst einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen und zur Diskussion stellen.

Details

AUF_AB_UM_BAU

Finisage: Sonntag, 15.05., Beginn 17 Uhr

Ein Kunstprojekt im LWL-Preußenmuseum Minden in Kooperation mit dem Verein für aktuelle Kunst im Kreis Minden Lübbecke e.V.

Nach mehrfacher Verlängerung wurde die Ausstellung am 15.05.2020 gesellig beendet.

Das LWL-Preußenmuseum befindet sich in einer Phase der Neustrukturierung vor der Wiedereröffnung im kommenden Jahr. Das betrifft die Neukonzeption und Neugestaltung der Dauerausstellung ebenso wie die Programmarbeit für Wechselausstellungen, aber auch Umbaumaßnahmen der Räumlichkeiten und manches mehr. In dieser Phase der Transformation wird unter dem oben genannten Titel ein Projekt des Vereins für aktuelle Kunst in Kooperation mit dem LWL-Preußenmuseum durchgeführt, das mit den Mitteln der Bildenden Kunst diesen Transformationsprozess begleitet, kommentiert, kontrastiert, spielerisch und ernst aufgreift und auf vielfältige Weise erfahrbar macht.
Es geht also nicht darum, eine Ausstellung in neutralen musealen Räumen zu veranstalten, sondern künstlerische Interventionen im – noch im Wandlungsprozess befindlichen – konkreten Kontext des Museums vorzunehmen. Der greifbar gegebene Bezugspunkt dafür sind offene Räumlichkeiten im ersten Stock des Museums. Das Unfertige des Status Quo ist der Rahmen, den es mit eigenen Ideen, Objekten, Aktionen neu zu besetzen gilt. Dabei wird sich die vorgefundene Situation verändern, wie überhaupt Wechsel ein Leitbegriff für das Projekt ist. Ein Dutzend Arbeiten sind mittlerweile in den Ausstellungsräumen installiert.
Beteiligte Künstler*innen sind Liselotte Bombitzki, Bettina Bollmann-Koch, Christophe Carbenay, Alexander Gierlings, Andreas Jackstien, Ulrich Kügler, Friedgund Lapp, Isolde Merker, Sylvia Necker, Birgit Oldenburg, Birgit Rehsies, Hartwig Reinboth, Regine Rinke, Annelene Schulte.